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17.Januar 2012

„Masern-Party“: Film über dramatische
Konsequenzen niedriger Impfquoten

Unter dem Arbeitstitel „Masern-Party“ entwickeln derzeit die Drehbuchautoren Fred Breinersdorfer und Katja Röder mit Produzent Mark Horyna („Carl & Bertha“, „Frau Böhm sagt Nein“) für Michael Souvigniers Zeitsprung Pictures GmbH einen Fernsehfilm über die teils tragischen Konsequenzen der in Deutschland um sich greifenden Impfmüdigkeit und Impfskepsis, die im vergangenen Jahr eine Besorgnis erregende Verdopplung der Masern-Erkrankungen zur Folge hatte.

Breinersdorfer: „Erst im November war bekannt geworden, dass die Masern europaweit wieder auf dem Vormarsch sind. Weltweit gab es 2010 etwa 300.000 Erkrankungen. 2008 starben nach Angaben der WHO rund 164.000 Menschen an der Krankheit. Es treten auch immer mehr Fälle von SSPE (subakute skleriosierende Panenzephalitis) auf, einer bisher seltenen Spätfolge von Masern, die nach jahrelanger Latenzzeit unweigerlich zu Siechtum und Tod von ungeimpften Kindern führt.“

Als Grund für diese europaweite Welle neuer Masernerkrankungen gelten die niedrigen Impfquoten. Die Krankheit werde nicht mehr ernst genommen, erklärten Gesundheitsexperten. Außerdem wachse die Skepsis vieler Eltern in Bezug auf den Impfstoff. Die Presse zitiert Rebecca Martin vom WHO-Büro in Kopenhagen, es sei „eine gefährliche Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen“. Reinhard Burger, der Präsident des Berliner Robert-Koch-Instituts betonte, dass eine Masernerkrankung tödlich enden oder zu einer bleibenden Schädigung des Gehirns führen könne.

Die WHO hat inzwischen eingestanden, dass sie ihr Ziel, die Masern in Europa bis 2020 auszurotten, verfehle. Dies unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung dieser Thematik und den Bedarf, die Aufklärung mit einem Spielfilm voranzutreiben.

Fred Breinersdorfer („Sophie Scholl, die letzten Tage“, „Der Chinese“) und Katja Röder haben das Drehbuch zu „Masern-Party“ geschrieben. Mit großem Einfühlungsvermögen und hoher emotionaler Spannung schildern die Autoren die tödlichen Konsequenzen einer versäumten Masernimpfung für eine junge Familie. Dabei wird das Milieu teilweise fanatischer Impfgegner beleuchtet, Skeptiker der Schulmedizin, die davon überzeugt sind, dass Impfungen eine größere Gefahr darstellen als die „harmlos“ eingestuften „Kinderkrankheiten“, deren Ausbruch sie verhindern sollen.

Das Drehbuch ist mit Fördermitteln des MINTiFF Programms entstanden und mit einem Fellowship ausgezeichnet worden. Das MINTiFF-Projekt der TU Berlin (in Verbindung mit dem Wissenschaftsministerium und u.a. der Max-Planck-Gesellschaft) möchte die Verbindung von Wissenschaft und fiktionalem Erzählen fördern und so die korrekte Darstellung wissenschaftlicher Fakten in spannenden fiktionalen Geschichten erreichen. (http://www.mintiff.de)


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21.September 2011

ZEITSPRUNG Pictures GmbH

Liebe Freunde und Geschäftspartner,

endlich ist es soweit: Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir pünktlich zu Beginn der 5. Jahreszeit am 11.11.2011 die Firma Zeitsprung Pictures GmbH aus der Taufe gehoben haben. Der Name Zeitsprung wird also weiter für ambitionierte und qualitativ hochwertige TV- und Kinoproduktionen stehen, die wir nun gemeinsam mit Ihnen angehen können. Der Anfang wird ein Sat.1-Film sein, den wir zurzeit vorbereiten und zu Beginn des kommenden Jahres drehen werden. Wir danken für Ihre Geduld und Unterstützung und freuen uns auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft. Ica und Michael Souvignier sowie das Zeitsprung Team!

 


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21.September 2011

Bester Schauspieler- Vladimir Burlakov für den Deutschen Fernsehpreis 2011 nominiert.

 

Für seine bewegende Darstellung des Marco in MARCO W - 247 TAGE IM TÜRKISCHEN GEFÄNGNIS (Produktion: ZEITSPRUNG) wurde Burlakov mit dem diesjährigen Nachwuchspreis des BAYERISCHEN FERNSEHPREISES ausgezeichnet und er gehörte außerdem zu den Nominierten des Günter Strack Preises.

 


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27. Juli 2011

Ausstrahlung von "Flaschendrehen" am 06.September, 20:15Uhr in Sat1

Die spritzige Komödie frei nach dem Roman von Anke Greifeneder wird am 06. September 2011 um 20:15Uhr mit Janin Reinhardt, Josephine Schmidt, Kai Schumann, Roman Knizka und Horst Janson in Sat1 ausgesstrahlt.

Die Innenarchitektin Gretchen Fingerhut (Janin Reinhardt) ist eine lebenslustige Powerfrau mit klaren Prinzipien: Statt Kindern und Kirche stehen Karriere und Kommerz ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. "Life is too short not to live it up" ist ihr Motto, und da stört es auch nicht, dass ihr Konto stets überzogen ist. Mit ihrer besten Freundin aus Kindertagen, der bodenständigen Möbeltischlerin Sarah Berger (Josephine Schmidt), erfüllt sie sich einen Jugendtraum und gründet "Fingerhut & Berger", eine Firma für Inneneinrichtung. Schon bald winkt der erste Großauftrag: "Fingerhut & Berger" sollen das renommierte Kaffeehaus Hansen von Hansen Senior (Horst Janson) in neuem Glanz erstrahlen lassen. Allerdings gibt es mit dem äußerst charmanten und zudem noch attraktiven Clemens Vogelmann (Roman Knizka) einen ernsthaften Konkurrenten. Und Clemens hat seine ganz eigenen Methoden, um ans Ziel zu kommen: Kurzerhand bandelt er mit beiden Freundinnen an, und versteht es geschickt, das doppelte Liebesspiel geheim zu halten. Statt Kaffeehaus steht ab sofort nur noch Küssen auf dem Terminplan von "Fingerhut & Berger". Das gefällt Ben (Kai Schumann), Gretchens Freund aus Kindertagen, überhaupt nicht, und er lässt Clemens' Doppelspiel auffliegen. Gretchen und Sarah stehen vor den Scherben ihrer Freundschaft und dem Aus ihrer gemeinsamen Firma. War es das für "Fingerhut & Berger"? Nachdem der erste Schock überwunden ist, rücken die beiden Freundinnen wieder zusammen und bereiten den Rückschlag vor ...

Produktion: Zeitsprung Entertainment GmbH +++ Produzent: Michael Souvignier +++ Producer: Dominik Frankowski +++ Regie: Nico Zingelmann +++ Kamera: Stephan Schuh +++ Drehbuch: Claudia Kratochvil nach dem gleichnamigen Roman von Anke Greifeneder +++ Sender: Sat1/Redaktion: Edda Sonnemann/ Eva Tonkel

Pressekontakt Zeitsprung: Chya Oshnui, 0221 949 80 234, chya.oshnui@zeitsprung.de


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27. Juli 2011

"Geschenktes Leben - Ein Wettlauf gegen die Zeit"

 

Sendetermin: Sonntag, 31.07.2011
Sendezeit:       19:05 Uhr
Sender:             RTL

Am Sonntag, den 31. Juli um 19:05 Uhr läuft bei RTL die Dokumentation zum Thema Organtransplantation, bei der eine 21-jährige Mukoviszidose-Patientin begleitet wird, die dringend eine neue Lunge benötigt. Die Transplantation ist ihre einzige Chance, um weiterleben zu können.

Pressekontakt Zeitsprung: Michael Pauser, 0221 949 80 234, michael.pauser@zeitsprung.de

 

 


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13. Juli 2011

Zeitsprung realisiert für das ZDF Dokumentation und Fernsehfilm über das Leben von Beate Uhse. Ausstrahlung im Herbst 2011

Beate Uhses Todestag jährt sich am 16. Juli 2011 zum zehnten Mal. Eine Dokumentation, zu der die Dreharbeiten im Juli beginnen, beleuchtet das Leben dieser erfolgreichen Geschäftsfrau. Gedreht wird unter anderem in Berlin, Hamburg, Flensburg und Amsterdam. Gekoppelt an den ZDF-Sonntagsfilm "Beate Uhse - Das Recht auf Liebe", der im vergangenen Jahr mit Franka Potente in der Hauptrolle produziert wurde, wird die Dokumentation voraussichtlich im Herbst 2011 im Anschluss an den Film ausgestrahlt.

Die Dokumentation beleuchtet das Leben der Unternehmerin Beate Uhse und diskutiert ihren Einfluss auf die deutsche Sittengeschichte parallel zur Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Recherchiert werden die frühen Jahre in Flensburg, in denen Uhse den Versand mit Schriften zur Empfängnisverhütung startete. Verhütungsmittel und "Ehehygiene" kamen hinzu - und eine Flut von Prozessen. In Gesprächen mit alten Weggefährten und Mitarbeitern erforscht die Dokumentation die Grundlagen des geschäftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs der Unternehmerin Beate Uhse, die auf die deutsche Einheit setzte und schließlich ihr Unternehmen an die Börse führte. Aber auch bis heute aktuelle Konflikte wie die PorNO!-Debatte, in der die Frauenbewegung der 80er Jahre die Pornografie und Beate Uhse ins Visier nahm, werden analysiert. Die Dokumentation entsteht in der Redaktion Geschichte und Gesellschaft des ZDF. Autor ist Bernhard von Dadelsen, die Redaktion liegt bei Georg Graffe. Produzenten sind Ica und Michael Souvignier (Zeitsprung Entertainment).

Im Fernsehfilm "Beate Uhse - Das Recht auf Liebe" verkörpert Franka Potente die Unternehmerin, deren Name bis heute für Herausforderung und Provokation steht. An ihrer Seite spielen unter anderen Hans-Werner Meyer, Henry Hübchen, Sylvester Groth, Josefine Preuß, Rike Schmidt und Mariella Ahrens. Der Film erzählt, wie Beate Uhse ihr Leben dem Aufbau einer legendären Firma widmete, aber gleichzeitig leidenschaftliche Ehefrau und Mutter sein wollte. Er spannt einen Bogen vom Ende des Zweiten Weltkriegs über den Anfang von Beate Uhses Karriere mit der legendären "Schrift X", dem Verkauf der ersten Präservative bis in die 70er Jahre, zu deren Beginn Beate Uhse den legendären Paragrafen 184, der jegliche "Unzucht" verbot, zu Fall brachte. Regisseur ist Hans-Jörg Thurn. Produzenten sind Ica und Michael Souvignier, Producer Dominik Frankowski. Die ZDF-Redaktion liegt bei Heike Hempel und Rita Nasser.

Pressekontakt Zeitsprung: Michael Pauser, 0221 949 80 234, michael.pauser@zeitsprung.de

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09.05.2011

Für den "Günter-Strack-Fernsehpreis" nominiert: Vladimir Burlakov für die Hauptrolle in "Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis". Das "Marco W"- Team sowie Zeitsprung drücken Vladi die Daumen!!!


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05.05.2011

Der Bayerische Fernsehpreis 2011: "Blauer Panther" für "Marco W."-Darsteller Vladimir Burlakov

Ausgezeichnet: Für seine überzeugende Darstellung in "Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis" erhält Vladimir Burlakov bei der diesjährigen Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises den Nachwuchsförderpreis. Das große ZEITSPRUNG/ SAT.1-TV-Event erzielte am 23. März 2011 erfolgreiche 20,3 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen (insgesamt 4,91 Mio. Zuschauer ab 3 Jahre). Nach den starken Quoten wie auch hervorragenden Kritiken der TV- und Fachpresse ist dies eine erneute Ehrung für die gelungene Verfilmung und ihre überzeugende Besetzung.


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14.04.2011

"THEMBA" gewinnt beim Festival International de Cinéma, Ciné- Jeune de l´Aisne, den Grand Prix für den BESTEN Film.

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14.04.2011

„Blutgeld“- Zeitsprung Entertainment GmbH und das ZDF planen Fernsehfilm über Blutkonserven- Skandal

Die Kölner Filmproduktion Zeitsprung plant nach preisgekrönten Filmen wie „Contergan“, und „Frau Böhm sagt Nein“ die nächste Verfilmung eines hochbrisanten Themas und befindet sich in der Vorbereitung zur Realisierung von „BLUTGELD - einer der größten Pharma- Skandale der deutschen Geschichte“.

Der Film erzählt die wahre Geschichte vom Schicksal einer Familie, deren drei Söhne als Bluter durch verseuchte Faktor VIII (F8)-Blut-Präparate mit dem HI- Virus infiziert werden! Zwei der Söhne sterben an Aids, und der dritte kämpft darum, die Verantwortlichen zur Rechenschafft zu ziehen!Nach einem Drehbuch von Regine Bielefeld produzieren Michael Souvignier sowie Mark Horyna. Die Dreharbeiten sind für den Herbst 2011 geplant.

Pressekontakt: Michael Pauser, Tel. 0221/949 80 234, michael.pauser@zeitsprung. de

 

 

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31.03.2011

"THEMBA" gewinnt beim Bermuda Film Fest den Publikums Preis für den Besten Film 2011

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08.März, 2011

Drehstart von "Flaschendrehen"

Die spritzige Komödie frei nach dem Roman von Anke Greifeneder wird ab dem 15. März 2011 mit Janin Reinhardt, Josephine Schmidt, Kai Schumann, Roman Knizka und Horst Janson in Hamburg gedreht.

Die Innenarchitektin Gretchen Fingerhut (Janin Reinhardt) ist eine lebenslustige Powerfrau mit klaren Prinzipien: Statt Kindern und Kirche stehen Karriere und Kommerz ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. "Life is too short not to live it up" ist ihr Motto, und da stört es auch nicht, dass ihr Konto stets überzogen ist. Mit ihrer besten Freundin aus Kindertagen, der bodenständigen Möbeltischlerin Sarah Berger (Josephine Schmidt), erfüllt sie sich einen Jugendtraum und gründet "Fingerhut & Berger", eine Firma für Inneneinrichtung. Schon bald winkt der erste Großauftrag: "Fingerhut & Berger" sollen das renommierte Kaffeehaus Hansen von Hansen Senior (Horst Janson) in neuem Glanz erstrahlen lassen. Allerdings gibt es mit dem äußerst charmanten und zudem noch attraktiven Clemens Vogelmann (Roman Knizka) einen ernsthaften Konkurrenten. Und Clemens hat seine ganz eigenen Methoden, um ans Ziel zu kommen: Kurzerhand bandelt er mit beiden Freundinnen an, und versteht es geschickt, das doppelte Liebesspiel geheim zu halten. Statt Kaffeehaus steht ab sofort nur noch Küssen auf dem Terminplan von "Fingerhut & Berger". Das gefällt Ben (Kai Schumann), Gretchens Freund aus Kindertagen, überhaupt nicht, und er lässt Clemens' Doppelspiel auffliegen. Gretchen und Sarah stehen vor den Scherben ihrer Freundschaft und dem Aus ihrer gemeinsamen Firma. War es das für "Fingerhut & Berger"? Nachdem der erste Schock überwunden ist, rücken die beiden Freundinnen wieder zusammen und bereiten den Rückschlag vor ...

+++ Produktion: Zeitsprung Entertainment GmbH +++ Produzent: Michael Souvignier +++ Producer: Dominik Frankowski +++ Regie: Nico Zingelmann +++ Kamera: Stephan Schuh +++ Drehbuch: Claudia Kratochvil nach dem gleichnamigen Roman von Anke Greifeneder +++ Drehzeit: 15. März bis 12. April 2011 +++ Drehort: Hamburg +++ Sender: Sat1/Redaktion: Eva Tonkel 

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15.02.2011

"Marco W.-247 Tage im türkischen Gefängnis"

Die Ausstrahlung ist am Dienstag, 22. März um 20:15Uhr auf Sat.1 In dem bewegenden TV-EVENT zeigt SAT.1 das unglaubliche Schicksal von Marco W. und seiner Familie mit Veronica Ferres, Herbert Knaup und Vladimir Burlakov in den Hauptrollen.

www.sat1.de/filme_serien/marco-w

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23.12.2010

Zeitsprung wünscht seinen Partnern und Freunden besinnliche Tage und ein schönes Weihnachtsfest!!!


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27. Oktober 2010

Michael Souvignier in der Jury der 46. GOLDENEN KAMERA von HÖRZU vertreten


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20. Oktober 2010

Kinofilm THEMBA gewinnt den Publikumspreis für den "Besten Film" beim Mill Valley Film Festival in San Fransisco


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13. Oktober 2010

Mini-Serie ALPHA 0.7 im Fernsehen, Radio und Internet

Der Südwestrundfunk (SWR) zeigt seine bereits Anfang Juli angekündigte medienübergreifende Thriller-Serie "Alpha 0.7" vom 14. November an.

Die Zuschauer können die sechsteilige Geschichte nicht nur im Fernsehen, sondern mit unterschiedlichen Schwerpunkten auch im Radio und im Internet verfolgen, sagte der SWR-Fernsehfilmchef, Carl Bergengruen, am Montag am Filmset in Baden-Württemberg. Die Macher wollen weitere Facetten der Handlung auch auf Web-Sites darstellen und mit Kurzvideos auf der Plattform YouTube erzählen. Dabei bleiben die Geschichten in sich abgeschlossen und sollen durch die "crossmediale" Erzählweise angereichert werden.

Im TV ist die Ausstrahlung für 22.30 Uhr geplant, im Radio sind die Folgen erst ab Mitte Dezember bei SWR2 zu hören. Die Episoden sind jeweils 25 Minuten lang. In den Hauptrollen spielen Victoria Mayer, Anna-Maria Mühe, Arne Lenk, Oliver Stritzel, Rolf Kanies und Thomas Huber.

Das glückliche Leben von Johanna Berger (Victoria Mayer) gerät plötzlich ins Wanken: Johanna wird von Alpträumen verfolgt, hat den Eindruck, dass sie an Orten gewesen ist, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Johanna hat Angst, verrückt zu werden wie einst schon ihre Mutter. Ihre Familie droht zu zerbrechen. Doch Johanna ist nicht krank. Jemand anders übernimmt die Kontrolle über sie. Ohne ihr Wissen ist sie ins Visier eines geheimen neurologischen Experiments geraten. Verzweifelt versucht sie, die Herrschaft über ihr Leben zurückzugewinnen und herauszufinden, was mit ihr geschieht. Zu ihrer Helferin wird Mila (Anna-Maria Mühe), eine junge Aktivistin,  die gegen die zunehmende Überwachung der Menschen kämpft. Gemeinsam entdecken sie eine Verschwörung, an deren Ende die Frage steht, wie frei der Wille des Menschen wirklich ist.

"Alpha 0.7" wird von Zeitsprung in Koproduktion mit dem SWR, dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), und Arte hergestellt.


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30. September 2010

Felicitas Woll und Ken Duken spielen "Carl & Bertha"

Drehstart für großen historischen Fernsehfilm zur Entstehungsgeschichte des Automobils.

Mit der ersten, kühnen Fahrt im pferdelosen Wagen schrieb Bertha Benz sich in die Technikgeschichte ein und verschaffte der Erfindung ihres Mannes Carl den Durchbruch. Hinter dieser wagemutigen Tat steht eine Geschichte von unerschütterlichem Vertrauen, von Zuversicht und einer großen Liebe. Sie ist die Grundlage für den Fernsehfilm „Carl & Bertha“, den Zeitsprung Entertainment zurzeit unter der Federführung des SWR für das Erste verfilmt. Die Regie hat Till Endemann übernommen, das Drehbuch schrieb Stefan Rogall. Ken Duken und Felicitas Woll werden als Carl und Bertha Benz zu sehen sein, in weiteren Rollen spielen u. a. Hansjürgen Hürrig, Esther Zimmering, Johann von Bülow und Alexander Beyer. Bis zum 30. Oktober wird in Baden und Württemberg gedreht, u. a. in Neuried, Wackershofen, Murrhardt und Rastatt. 

Schon beim ersten Zusammentreffen ist die junge Bertha Ringer von den Ideen und Träumen des Carl Benz für motorisierte Fortbewegung bezaubert. Für die Ehe mit ihm ficht sie einen harten Kampf mit ihren Eltern aus, denn die fürchten, dass Bertha mit einem verschuldeten Ingenieur ohne die gewohnte bürgerliche Sicherheit unglücklich wird. Tatsächlich wird Bertha in ihrer Ehe reichlich Gelegenheit haben, Zuversicht und Durchhaltevermögen zu beweisen, denn Carls Erfindung braucht nicht nur technisches Knowhow, sondern auch sehr viel Zeit, mühsam zu findende Investoren und noch mehr Überzeugungskraft. Trotzdem gelingt es Carl Benz nach harten Jahren, seinen Verbrennungsmotor zu einem pferdelosen Wagen weiterzuentwickeln. Als den niemand haben will, ist Carl bereit, aufzugeben. Spontan macht Bertha sich mit ihren Söhnen auf eine Pionierfahrt, um die Fahrtüchtigkeit des Wagens zu beweisen. 

Der Fernsehfilm „Carl & Bertha“ ist eine Koproduktion von Zeitsprung Entertainment Niederlassung Baden-Württemberg mit dem SWR, der Degeto, dem BR und dem NDR und wird gefördert von der MFG Filmförderung. Es produzieren Mark Horyna und Michael Souvignier. Kamera: Lars Liebold, Schnitt: Heike Parplies, Szenenbild: Florian Haarmann, Kostümbild: Thomas Hinzen. Die Redaktion im SWR liegt bei Brigitte Dithard und Manfred Hattendorf. „Carl & Bertha“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 ausgestrahlt.

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20. September 2010

Sharon Stone überreicht in New York den “Cinema for Peace Honorary” Award 2010 an Stefanie Sycholt für den Kinofilm THEMBA

Erstmalig den "Cinema for Peace Honorary Award" des Abends erhielt ein Film, der das Thema Aids in Afrika thematisiert: Sharon Stone zeichnete den Film "Themba" und Regisseurin Stefanie Sycholt aus. Der Film "Themba" erzählt die Geschichte des gleichnamigen Jungen, der gegen alle Widerstände und trotz einer HIV-Infektion zum Jugend- Nationalspieler Südafrikas "Bafana Bafana" avanciert. In Südafrika sind mehr als 10% der Bevölkerung HIV-positiv, mit steigender Tendenz. Eine Ursache ist nach wie vor mangelnde Information und Aufklärung. Themba vermittelt dies in Form eines unterhaltsamen und emotionalen Spielfilms. Nach der ersten Schulvorstellung von Cinema for Peace und Bischof Tutu während der WM in Kapstadt berichteten die Schüler in den Folgetagen erstmals von eigenen Vergewaltigungserfahrungen und beschäftigten sich mit Aids-Prävention. "Dieser Film kann förmlich Leben retten, " sagte Sharon Stone, und verwies darauf, dass immer noch jeden Tag 1000 Babys mit Aids zur Welt kommen, bevor sie in einer Charity- Auktion einen Privatauftritt von David Garrett, ein Portrait von Nelson Mandela, ein Dinner mit Placido Domingo und ein Stück der Berliner Mauer versteigerte.

Mit den Erlösen wird die "Cinema for Peace Foundation" den Film "Themba" in Südafrika den Menschen zeigen, sowie Filmkameras in Darfur verteilen. Rund 2,5 Millionen Menschen sind im Zuge des Darfur- Konfliktes vertrieben worden und leben zurzeit in Flüchtlingslagern. Luis Moreno- Ocampo äußerte am gestrigen Abend die Befürchtung, dass es im Zuge eines Referendums im Januar zu neuen Gewaltausbrüchen im Süden des Sudan kommen könne, zumal nun mit Ahmad Harun ein Mitverantwortlicher des Völkermords in Darfur Gouverneur der wichtigen Region Süd-Kordofan sei.

 


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15. September 2010

„Das Glück kommt unverhofft“ in der ARD


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2. August 2010

 

„Themba“ feiert Premiere in Köln

Im vollbesetzten Kölner Cinenova-Kino feierte am Sonntagabend, 1.8., „Themba – Das Spiel seines Lebens“ Premiere. Der NRW-geförderte Film, in dem auch der ehemalige Nationaltorwart Jens Lehmann eine Nebenrolle spielt, erzählt die Geschichte des elfjährigen Themba, der sich durch seine Fußballkünste aus ärmsten Verhältnissen bis in die Jugendnationalmannschaft Südafrikas kämpft. Vorgestellt wurde der Film von der Regisseurin Stefanie Sycholt und den Produzenten Ica& Michael Souvignier (Zeitsprung). Der Regisseurin wurde für „Themba“ außerdem der UNICEF-Kinderrechtspreis überreicht. 


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14. Juli 2010

"Themba" ab dem 05. August im Kino


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07. Juli 2010

Drehstart für SWR Miniserie ALPHA 0.7

Marc Rensing inszeniert für „Debüt im Dritten“ mit Victoria Mayer, Anna-Maria Mühe, Arne Lenk, Oliver Stritzel, Rolf Kanies und Tobias Schenke.

Neue Stadt, neuer Job, neues Leben: Johanna Berger wagt mit Mann Tom und Tochter Meike einen Neuanfang. Doch aus dem Aufbruch wird nur allzu rasch ein Alptraum ... 

Nachwuchsregisseur Marc Rensing (Parkour) führt Regie bei der Miniserie „Alpha 0.7“ (AT), die die Firma Zeitsprung in Baden-Württemberg derzeit für den SWR realisiert. Die Drehbücher für die sechs 25-minütigen Folgen stammen von Sebastian Büttner und Oliver Hohengarten. Bis Anfang August wird in Stuttgart und Umgebung gedreht. In den Hauptrollen spielen Victoria Mayer, Anna-Maria Mühe, Arne Lenk, Oliver Stritzel, Rolf Kanies und Thomas Huber, in weiteren Rollen sind u. a. Tobias Schenke, Jella Haase, Bernd Gnann zu sehen. Die Ausstrahlung von „Alpha 0.7“ (AT) ist für November 2010 geplant und findet statt im Rahmen des Jubiläums 25 Jahre „Debüt im Dritten“. 

Der sechsteilige Thriller spielt in Stuttgart, in naher Zukunft. Das glückliche Leben von Johanna Berger (Victoria Mayer) gerät plötzlich ins Wanken: Johanna wird von Alpträumen verfolgt, hat den Eindruck, dass sie an Orten gewesen ist, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Johanna hat Angst, verrückt zu werden wie einst schon ihre Mutter. Ihre Familie droht zu zerbrechen. Doch Johanna ist nicht krank. Jemand anders übernimmt die Kontrolle über sie. Ohne ihr Wissen ist sie ins Visier eines geheimen neurologischen Experiments geraten. Verzweifelt versucht sie, die Herrschaft über ihr Leben zurückzugewinnen und herauszufinden, was mit ihr geschieht. Zu ihrer Helferin wird Mila (Anna-Maria Mühe), eine junge Aktivistin,  die gegen die zunehmende Überwachung der Menschen kämpft. Gemeinsam entdecken sie eine Verschwörung, an deren Ende die Frage steht, wie frei der Wille des Menschen wirklich ist. 

 „Alpha 0.7“ (AT) ist eine Produktion der Zeitsprung Niederlassung Baden-Württemberg in Koproduktion mit SWR, MDR und ARTE. Gefördert wird das Projekt von der MFG Baden-Württemberg und von der Filmstiftung NRW. Produzent ist Michael Souvignier, Producer Dominik Frankowski. Kamera: Pascal Rémond. Die Redaktion liegt bei Sebastian Hünerfeld und Manfred Hattendorf (SWR) sowie Wolfgang Voigt (MDR).


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15. Juni 2010

NRW Filmstiftung fördert Kinoverfilmung VIVALDI mit 1,5 Mio Euro 

Kevin Zegers, Jessica Biel, David Garrett, Veronica Ferres und Ben Kingsley spielen die Hauptrollen in Patricia Riggens Kinofilm „Vivaldi“, der als deutsch-amerikanische Koproduktion von der Kölner Zeitsprung Entertainment GmbH produziert wird.

Nach einem Drehbuch von Kevin Lund und TJ Scott erzählt der Film nicht nur von der wunder baren Musik des Priesters Vivaldi, sondern auch von seiner verbotenen Liebe zu einer Frau. Die Filmstiftung NRW unterstützt das Projekt, das zu großen Teilen in NRW ge dreht wird, mit 1,5 Millionen Euro.

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15. Juni 2010

NRW Filmstiftung fördert Filmprojekt Alpha 0.7 mit 100.000€

„Alpha 0.7“ ist ein neues, transmediales Projekt, das im Jahr 2014 spielt. Regisseur Marc Rensing inszeniert nach Drehbüchern von Sebastian Büttner und Oliver Hohengarten. Als Produzent für die SWR-Produktion ist die Kölner Zeitsprung Entertainment GmbH verantwortlich, die dafür 100.000 Euro Förderung erhält.

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06.Juni 2010

Filmfest in Emden: "THEMBA" großer Gewinner

Als Doppelsiegerin beendete Filmemacherin Stefanie Sycholt das 21. Filmfest Emden Norderney. Mit ihrem Drama "Themba" über einen HIV infizierten Nachwuchsfußballer gewann sie den mit 10.000 Euro dotierten Bernhard-Wicki-Preis. Die Gemeinschaftsproduktion von Zeitsprung Entertainment und Rheingold Films, die am 05. August im Verleih von alpha medienkontor in die Kinos kommt, erhielt darüber hinaus den DGB-Filmpreis (mit 5.000€ dotiert).

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21. Mai 2010

Bayerischer Fernsehpreis 2010 an Senta Berger

BAYERISCHER FERNSEHPREIS 2010
an SENTA BERGER als beste Schauspielerin in der Kategorie „Fernsehfilm"
für ihre Rolle in dem Film „Frau Böhm sagt nein" (WDR/ARD)

Begründung der Jury:

„Senta Berger ist seit vielen Jahren eine herausragende Figur im deutschen Fernsehschaffen. In der Rolle der Rita Böhm überrascht sie in „Frau Böhm sagt nein" durch eine völlig neue Rolle. Als Sachbearbeiterin für die Bezüge der Vorstände zuständig zeichnet sie sich durch ihre Loyalität, Gewissenhaftigkeit und ausgesprochene Verschwiegenheit aus. Als Frau Böhm jedoch Prämien in Höhe von 80 Millionen Euro genehmigen soll, während die Belegschaft um die Arbeitsplätze fürchtet, verweigert sie sich.

Ein wichtiges Stück zur richtigen Zeit mit einer großartigen Senta Berger. Sie interpretiert Rita Böhm mit großem Einfühlungsvermögen, Integrität und Mut. Durch ihr außerordentliches schauspielerisches Können wird die Protagonistin im Laufe des Films zu einer authentischen und kraftvollen Figur, die ganz ohne Pathos, vor allem auch durch ihre glaubhafte Körpersprache, überzeugt. Senta Berger nimmt sich zurück und ist dabei ganz Rita Böhm."

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18. Mai 2010

"247 Tage" in einem türkischen Gefängnis: Zeitsprung verfilmt die wahre Geschichte eines 17-jährigen Deutschen mit Veronica Ferres, Herbert Knaup und Vladimir Burlakov in den Hauptrollen

Der letzte Urlaubstag 2007 in der Türkei veränderte das Leben von Marco Weiss und seiner Familie für immer. Der damals 17-Jährige wurde kurz vor der Abreise verhaftet und verbrachte 247 Tage in Untersuchungshaft. Die Mutter einer 13-jährigen Britin hatte ihn wegen angeblichem sexuellen Missbrauchs ihrer Tochter angezeigt. Über seine Leidenszeit in der Zelle sagt Marco heute: "Vielleicht kann ich vergeben, aber niemals vergessen."

SAT.1 verfilmt gemeinsam mit der Produktionsfirma Zeitsprung Entertainment GmbH ab 18. Mai 2010 dieses packende Schicksal, das damals ganz Deutschland erschütterte. In den Hauptrollen sind Vladimir Burlakov als Marco und Veronica Ferres als seine Mutter Martina zu sehen. Herbert Knaup ist sein Vater Ralf und Luk Pfaff sein Bruder Sascha. Veronica Ferres spielte bereits 2003 für SAT.1 in dem Event-Zweiteiler "Für immer verloren" eine Mutter, deren Türkei-Urlaub mit der Familie schrecklich endete - damals saß sie selbst als Sabine Winter im Gefängnis.

"Das Drehbuch von Johannes Betz zeigt auf sehr spannende Art und Weise ein universelles Schicksal, das einen jeden von uns jederzeit treffen kann", erklärt Veronica Ferres. Joachim Kosack, Leiter Deutsche Fiction SAT.1, ergänzt: "Es ist unglaublich, was die Familie Weiss ertragen musste. Lange war unklar, was mit Marco geschehen wird. Der türkische Staatsanwalt und der Richter glaubten offensichtlich nicht an seine Unschuld. Der Prozess zog sich unbeschreiblich in die Länge." Die Produzenten Ica und Michael Souvignier ("Böseckendorf - Die Nacht, in der ein Dorf verschwand"), Zeitsprung Entertainment GmbH, erwarben die Verfilmungsrechte, denen das Buch "Marco W.- Meine 247 Tage im türkischen Knast" zugrunde liegt: "Unser Anspruch ist es, diese dramatische Geschichte so sensibel und der Wahrheit entsprechend zu erzählen, wie es sich 2007 zugetragen hat." Verantwortlicher SAT.1-Redakteur ist Jochen Ketschau. Regie führt Oliver Dommenget ("Böseckendorf - Die Nacht, in der ein Dorf verschwand"). Gedreht wird auf Malta und in Niedersachsen.

Inhalt: Die zunächst unbeschwerte, traumhafte Ferienreise an der türkischen Riviera endet für Marco (Vladimir Burlakov) und seine Eltern Martina (Veronica Ferres) und Ralf (Herbert Knaup) dramatisch: Marco wird am letzten Urlaubstag verhaftet und muss acht Monate im türkischen Gefängnis verbringen - 247 zermürbende Tage unter menschenunwürdigen Bedingungen: In einer kleinen Zelle zusammengepfercht mit 30 fremden, teilweise drogenabhängigen, erwachsenen Häftlingen - behandelt wie ein Schwerverbrecher. Als Marco das Gefängnis endlich verlassen und nach Deutschland zurückkehren kann, gehen für ihn und seine Familie Monate voller Ängste, Hoffnungen, Verzweiflung, Enttäuschungen und Niederlagen zu Ende ...

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11. Mai 2010

Zeitsprung Entertainment in BAWÜ gelandet

MfG fördert "Alpha 07" und "Carl und Bertha Benz"

Die Firma von Grimmepreisträger Michael Souvignier, Zeitsprung Entertainment (Contergan, Frau Böhm sagt nein) freut sich gleich doppelt über gute Nachrichten.
 Wie von der MfG mitgeteilt wurde, werden gleich zwei große Fernsehprojekte von Zeitsprung gefördert. Bei der Produktion "Alpha 07", welches mit 450T€ gefördert wurde handelt es sich um ein innovatives, so genanntes 360Grad Serienformat, dass von Dominik Frankowski als Producer betreut wird.

Der ebenfalls in Kooperation mit dem SWR entwickelte historische Film "Carl und Bertha" erzählt die unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen dem Erfinder des Automobils Carl Benz (Ken Duken) und seiner starken Frau Bertha (Petra Schmidt-Schaller). Regie führt Till Endemann (Flug in die Nacht), das Drehbuch stammt aus der Feder von Grimmepreisträger Stefan Rogall. Mark Horyna, Produzent der neu gegründeten Dependance in Ludwigsburg wird mit Michael Souvignier produzieren. Redaktionell wird der Film von Dr. Manfred Hattendorf und Brigitte Dithard betreut. Drehbeginn ist voraussichtlich in der zweiten Septemberhälfte dieses Jahres. Hier fördert die MFG mit 350T euro. Beide Produktionen sollen maßgeblich in BAWÜ hergestellt werden.

Michael Souvignier zu der Entscheidung des Gremiums: "Wir freuen uns sehr über die Förderentscheidungen und über das damit verbundene Vertrauen in unsere Visionen. Es ist ein Mut machendes Signal für uns."

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26. März 2010

Grimme Preis 2010 für "Frau Böhm sagt Nein"

Das hochkarätig besetzte TV-Drama "Frau Böhm sagt Nein" mit Senta Berger in der Hauptrolle (Regie: Connie Walther, Buch: Dorothee Schön) erhält in diesem Jahr den Adolf-Grimme-Preis in der Wettbewerbskategorie Fiktion / Spezial.

Seit Jahrzehnten ist Vorstandssachbearbeiterin Rita Böhm (Senta Berger) der Hewaro AG loyal verbunden. Jetzt muss sie miterleben, wie Manager einer neuen Generation die Geschäfte übernehmen. Während die Belegschaft um Arbeitsplätze und Zukunft bangt, genehmigen sich die Mächtigen im Konzern großzügige Abfindungen. Korruption, Erpressung, Gier und Gewinnsucht drohen das Traditions-unternehmen zu zerstören - und plötzlich steht Rita Böhm ganz allein im Kampf zwischen old und new economy. Kann eine einzelne, aufrechte Frau einen Wirtschaftsskandal dieser Dimension aufhalten?

"Es gelingt das fast Unmögliche: hochkomplexe und aktuellste wirtschaftliche Vorgänge als spannendes Fernsehspiel zu erzählen - fern jeglicher Lehrbuchhaftigkeit. Dramaturgisches, inszenatorisches und schauspielerisches Können machen dieses Wirtschaftsdrama so überzeugend. Diese Frau Böhm ist keine glatte Heldin, sondern eine durchaus widersprüchliche Figur, die lange Zeit das viel einfachere Schweigen dem Neinsagen vorzieht. Senta Berger gibt dieser grauen Vorzimmerdame eine umwerfend überzeugende Mimik und Gestik. Komplettierter Kontrapunkt ist die junge Vorstandssekretärin Ira Engel, nicht minder herausragend gespielt von Lavinia Wilson. Sie verkörpert all das, was die schönen neuen Arbeitswelten ausmacht - fehlende soziale Absicherung, das Hangeln vom einen befristeten Arbeitsvertrag zum nächsten, Überqualifizierung, grenzenlose Flexibilität", so die Jurybegründung.

Produzent: Zeitsprung Entertainment GmbH, Michael Souvignier, Mark Horyna
Redaktion WDR: Anke Krause 

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26.März, 2010

SWR und Zeitsprung planen Fernsehfilm über Carl und Bertha Benz

Die erste Autofahrt der Welt führte von Mannheim nach Pforzheim, und auf dem Wagen saß eine durchsetzungsfähige Frau: Bertha Benz. Der SWR und die Firma Zeitsprung, beide erfahren und preisgekrönt in der erfolgreichen Umsetzung historischer Stoffe, planen gemeinsam unter dem Arbeitstitel "Carl & Bertha" eine Verfilmung der Geschichte von Carl und Bertha Benz und des historischen Ereignisses der ersten Fahrt mit dem Automobil.

Es ist die Geschichte einer Liebe in Zeiten großer Umbrüche und eines Ingenieurs, der für seine Vision eines pferdelosen Wagens lange verspottet wurde. Erst die legendäre Fahrt von Bertha Benz Anfang 1888 verschaffte der Erfindung des Carl Benz Anerkennung vor der Welt und ihr selbst Bestätigung für ihren unerschütterlichen Glauben an die Vision ihres Mannes.

Nach einem Drehbuch von Stefan Rogall soll Till Endemann den Film "Carl & Bertha" (AT) inszenieren. Es produzieren Grimmepreisträger Michael Souvignier, sowie Mark Horyna, Produzent der neugegründeten Zeitsprung Dependance in Ludwigsburg. Die Redaktion im SWR liegt bei Brigitte Dithard und Manfred Hattendorf. Die Dreharbeiten sind für September/ Oktober 2010 in Baden-Württemberg geplant.

michael.pauser@zeitsprung.de

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Februar 2010

Senta Berger mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet

Senta Berger hat für ihre herausragende Leistung in dem Zeitsprung Film "Frau Böhm sagt Nein" die Goldene Kamera als beste Darstellerin erhalten.

Der Preis wurde am 30. Januar 2010 im Rahmen einer Gala in Berlin überreicht.

Zeitsprung freut sich mit und für die Preisträgerin und gratuliert Senta Berger sehr herzlich.